10.05.2016
Zuerst Engpässe im Schienenverkehr beseitigen


Statt wirksame, kostengünstige und umweltverträgliche Vorschläge für den Schienenverkehr zu machen, präsentiert der Bundesverkehrswegeplan BVWP 2030 in der Bodenseeregion vor allem autobahnähnliche Fernstraßenprojekte für über 900 Millionen Euro. Durch die geplanten zwei bis vier neuen Fahrspuren würde die Strassen-Kapazität mehr als verdoppelt. Neue Projekte für den Ausbau des Eisenbahnnetzes fehlen jedoch im BVWP-Entwurf. Durch den schrittweisen zweigleisigen Ausbau könnte die Kapazität für den Schienenverkehr bis auf das Zwanzigfache gesteigert werden. Die Beseitigung der eingleisigen Engpässe ist eine notwendige Voraussetzung, um in der Bodenseeregion künftig erheblich mehr Verkehr von der Strasse auf die Schiene zu verlagern. Die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ hat deshalb beantragt, drei zusätzliche Schienenprojekte in den BVWP 2030 aufzunehmen. Mehr…

Medienmitteilung vom 10.05.2016: „Zuerst Engpässe im Schienenverkehr beseitigen.“ (als PDF)
Stellungnahme zum BVWP 2030 an das Bundesministerium für Verkehr vom 28.04.2016 (als PDF)
Beilagen 1 – 4 zur Stellungnahme vom 29.04.2016 (als PDF)
Beilage 5 zur Stellungnahme vom 29.4.2016: Präsentation Bahnachse-Basel-Ulm, 5 Seiten (als PDF)

 


21.03.2016
Eisenbahnachse Basel-Ulm:
Attraktiver Anschluss zum Hochgeschwindigkeitsverkehr


Mit dem geplanten Ausbau und der Elektrifizierung der Bahnachse Basel-Ulm entsteht ein attraktiver Anschluss vom Hochrhein und dem Bodensee zum Hochgeschwindigkeitsverkehr im Südwesten und im Nordosten Deutschlands und Europas. Gleichzeitig verbindet diese Bahnachse mehr als ein halbes Dutzend S-Bahn-Netze im Grossraum Bodensee miteinander für ein besseres Angebot im Interregio- und im Regional-Verkehr. Die zuständigen Behörden konnten sich kürzlich auf zwei wichtige Meilensteine für die Planungen an dieser Bahnachse einigen: Die Absichtserklärung zur Finanzierung der Hochrheinbahn-Elektrifizierung Basel-Erzingen und die Finanzierungsvereinbarung zur Südbahn-Elektrifizierung Friedrichshafen-Ulm. Mehr…

Medienmitteilung vom 21.03.2016 "Eisenbahnachse Basel-Ulm: Attraktiver Anschluss zum Hochgeschwindigkeitsverkehr" (als PDF)
Bahnlinienplan zur Medienmitteilung vom 21.03.2016 (als PDF)
Folien für Referat vom 29.2.2016 vor ORK (als PDF)


10.03.2016
Medienmitteilung -Für eine optimale Verknüpfung von Bahn und Bus in Lindau-Reutin

Die Initiative Bodensee-S-Bahn fordert bei den laufenden Straßenplanungen am Bahnhof Lindau-Reutin, den Vorplatz für Fahrgäste und Fußgänger attraktiver zu gestalten. Möglichst kurze Wege zwischen Bahn und Bus sollen das rasche und sichere Umsteigen ermöglichen. Mit einer langen Fussgängerüberführung vom Seeufer aus sollen der Bahnhof, der Bus-Bahnhof und auch das Einkaufszentrum im Norden verbunden werden.

 

Medienmitteilung vom 10. März 2016 "Für eine optimale Verknüpfung von Bahn und Bus in Lindau-Reutin" (als PDF)

Grafik Bahnhof Lindau-Reutin (als PDF)

 


10.02.2016
IRE Basel-Ulm: zuverlässigerer Fahrplan zuerst

Nachdem die Südbahn-Elektrifizierung beschlossen ist, wird ein gutes Drittel der Bahnachse Basel-Ulm auf den heutigen Stand der Technik gebracht. Jetzt sind gegen die ärgerlichen Verspätungen, Anschlussbrüche und Zugausfälle des IRE Basel-Ulm kleinere Massnahmen am wichtigsten. Die Initiative Bodensee-S-Bahn schlägt vor, die Ursachen durch den Betrieb, die Fahrzeuge und die Infrastruktur in einer Studie  prüfen zu lassen, damit die schlimmsten Schwachstellen möglichst kurzfristig entschärft werden.

Medienmitteilung vom 10. Februar 2016 "IRE Basel-Ulm: zuverlässigerer Fahrplan zuerst" (als PDF)
Brief an Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg MVI-BW vom 10.02.2016 (als PDF)
Auszug aus der SPNV-BW-Statistik
2002-2014 vom 10.02.2016 (als PDF)
Fragenkatalog für Verbesserungen des Betriebs
, der Triebzüge und der Infrastruktur vom 10.02.2016 (als PDF)


03.01.2016
Doppelspurige Aeschacher Kurve in Lindau für Güterzüge?

 

Niemand schleust ausser im Notfall Güterzüge Richtung Arlberg oder Gotthard durch die Bodenseeregion mit so vielen, einspurigen Engpässen und Lockumspannungen, die auf den normalen Zufahrten unnötig sind. Somit sind auch in Lindau höchstens wieder ein paar regionale Güterzüge möglich. Dafür braucht es keinen Doppelspurausbau der Aeschacher Kurve. Viel wichtiger ist es, den Lindauer Inselbahnhof als funktionsfähigen Taktknoten mit 8 Gleisen zu erhalten, an dem möglichst viele Fahrgäste bequem, schnell und ohne Treppen oder Rampen auf andere Züge umsteigen können.

 

Stellungsnahme P.Stopper, 03.01.2016 (als PDF)
"Studie soll Fahrgastzahlen ermitteln", Südkurier, 09.05.2015 (als PDF)
"Gutachten befürwortet Ablachtalbahn", Schwäbische, 18.02.2016 (als PDF)

 

 


03.09.2015
IREs Basel-Ulm  beibehalten und ausbauen


Die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ setzt sich in einem Brief an die Bürgermeister entlang der Bahnlinie Basel-Ulm dafür ein, dass das gefährdete IRE-Angebot nicht gestrichen sondern beibehalten und ausgebaut wird.

Medienmitteilung "Durchlaufende IRE-Züge..." ,3.9.2015 (als PDF)
Bodenseegürtelbahn im Vergleich mit anderen Bahnen, Stand 2015 (als PDF)
Mengengerüst für Bodenseegürtelbahn Singen – Friedrichhafen, Stand 2015 (als PDF)
Mengengerüst für Bodenseegürtelbahn Friedrichhafen – Lindau, Stand 2015 (als PDF)
Brief an die Bürgermeister vom 31.8.2015 (als PDF)


21.05.2015
Bodenseegürtelbahn: grosses Interesse in Epasingen für Sanierung und reaktivierte Haltestelle.


Zweihundert Zuhörerinnen und Zuhörer interessierten sich am 21.5.2015 in Epasingen für die Sanierung der Bodenseegürtelbahn und die Reaktivierung ihrer Haltestelle. Epasingen ist ein Ortsteil der Stadt Stockach mit 700 Einwohnern. Die beiden Referenten der Initiative Bodensee-S-Bahn präsentierten konkrete Massnahmen, welche durch Bürgerinitiativen der Städte und Gemeinden an der Bodenseegürtelbahn und durch die Behörden am nördlichen Bodenseeufer zu fördern und zu fordern sind.

 

Vortag U.Bauer (als PDF)
Vortag P.Stopper (als PDF)
Tabelle Vorschlag Fahrplan (als PDF)
Grafik Vorschlag Fahrplan (als PDF)
"200 Zuhörer informieren sich...", Südkurier, 23.05.2015 (als PDF)

 


15.05.2015
Ausbauplanung Eisenbahnachse Basel-Ulm: Handbremse bitte lösen!

Der Ausbau der Eisenbahnachse Basel-Ulm bestehend aus den Teilstücken Hochrheinbahn, Bodenseegürtelbahn und Südbahn ein besonders attraktives Verkehrsprojekt ist - weit über die Bodenseeregion hinaus.

 

Medienmitteilung "Ausbauplanung Eisenbahnachse Basel-Ulm: Handbremse bitte lösen!", 15.05.2015 (als PDF)

 


09.03.2015
Stationsoffensive für Bayern


Der Freistaat Bayern und die DB Station&Service AG haben erstmals in einem Bundesland eine Stationsoffensive gestartet, mit der neue Bahnhaltestellen in grösseren Wohn-, Arbeits-, Einkaufs-, Freizeit- und Touristik-Zentren geplant und gebaut werden. Damit lässt sich mehr Verkehr von der Strasse auf die Schiene verlagern. Die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ begrüsst diese ökonomisch und ökologisch sinnvolle Investition und schlägt vor, alle neuen Haltestellen und die erforderlichen Verbesserungen der Schieneninfrastruktur zwischen Lindau und Memmingen gleichzeitig mit dem schon beschlossenen Ausbau und der Elektrifizierung dieser Bahnstrecke vorzusehen. Dann ist nur eine aufwändige und für die Bahnfahrer lästige Fahrplanänderung notwendig. Eine ähnliche Stationsoffensive wird auch für Baden-Württemberg geplant wie zum Beispiel auf der Bodenseegürtelbahn zwischen Friedrichshafen, Lindau und Bregenz.

 

Stationsoffensive Bayern, Bayerisches Staatsministerium der Innern, für Bau und Verkehr, 02.03.2015 (als PDF)
Medienmitteilung zur Stationsoffensive in Bayern, Initiative Bodensee-S-Bahn, 09.03.2015 (als PDF)
Mengengerüst Ziel/Angebot Lindau-Memmingen Hbf (als PDF)

 

 


06.03.2015
Ausbau der Bodenseegürtelbahn


Nach der Elektrifizierung und dem Ausbau der Südbahn und der Hochrheinbahn hat das Herzstück der Bahnachse Basel-Ulm Priorität: die Bodenseegürtelbahn. Für diese Bahnlinie forderten die Oberbürgermeisterin von Überlingen, Sabine Becker, die beiden Mitglieder im Landtag Baden-Württemberg, Siegfried Lehmann und Martin Hahn, sowie Mitglieder der „Initiative Bodensee-S-Bahn“ an der Pressekonferenz vom 6. März 2015 in Überlingen eine weitergehende Ausbauplanung inklusive Finanzierung. Die bestehende Infrastruktur für Dieselbetrieb hat zu wenig Kreuzungsstationen und keine Doppelspurinseln. Damit kann der Fahrplan nicht verbessert werden: RB im Halbstunden- statt im Stundentakt und IRE im Stunden- statt im Zweistundentakt.

Mengengerüst Ziel/Angebot Bodenseegürtelbahn (als PDF)
Mengengerüst Ziel/Angebot Friedrichshafen- Lindau (als PDF)
Mengengerüst Ziel/Angebot Singen- Friedrichshafen (als PDF)
"Wunsch: Mehr Haltestellen und Halbstundentakt", Schwäbische, 06.03.2015 (als PDF)
"Grüne Landtagsabgeordnete über Bodensee S-Bahn: Den Druck erhöhen", Martin Hahn MdL, 06.03.15 (als PDF)
"Beharrlich bleiben", Südkurier, 11.03.2015 (als PDF)
"Bodensee-Gürtelbahn soll aufgewertet werden", Südkurier, 11.03.2015 (als PDF)

 

 


28.01.2015
F.L.A.CH – Schlüsselbahnprojekt in Liechtenstein

In Liechtenstein ist eine Volksabstimmung über das Bahnprojekt „F.L.A.CH“ geplant. Dieses Schlüsselprojekt im Bahnnetz des Alpenrheintals stösst in Liechtenstein heute noch auf stärkeren Widerstand als vergleichbare Projekte im Kanton St. Gallen und in Vorarlberg. Ein Grund dafür ist die fehlende Erfahrung mit einem attraktiven Bahnverkehr. Auf der einzigen, kurzen Bahnlinie quer durch das Land wird nur ein marginaler Fahrplan im Regionalverkehr angeboten. Wer bisher nur mit dem Auto oder dem Bus fährt, empfindet das vorgelegte Bahnprojekt als relativ aufwendig. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Bahnfreunde im Alpenrheintal für dieses Schlüsselprojekt im regionalen Bahnnetz persönlich einsetzen, so vorbildlich, beharrlich und schliesslich erfolgreich wie die beiden St. Galler Ständeräte in Bern für das Bahn-Y von Sargans nach Rorschach.
Im angehängten Leserbrief von Hans Frommelt in den beiden Liechtensteiner Zeitungen „Vaterland“ und „Volksblatt“ vom 27.1.2015 wurde über unsere Positionen verwirrend informiert und gefordert, dieses Projekt zu beerdigen. Wir haben darauf mit dem angehängten Leserbrief an beide Zeitungen geantwortet und erläutert, warum wir dieses Projekt befürworten.

 

Leserbrief Hans Frommelt vom 27.1.2015
Leserbrief der Initiative Bodensee S-Bahn vom 28.1.2015 an die Zeitungen Vaterland und Volksblatt Liechtenstein "Strassen und Umwelt mit F.L.A.CH entlasten

 


06.12.2014
Lindauer Inselbahnhof als Taktknoten erhalten

Die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ will den Inselbahnhof Lindau als sog. Taktknoten erhalten. Dazu müssen sieben Bahnsteiggeleise für den Regional- und Fernverkehr beibehalten werden. Zwischen der Thierschbrücke und den heutigen Prellböcken beträgt die Distanz 400 Metern. Das ist die Länge, welche der europäischen Norm für Fernzüge entspricht. Deshalb sind die Prellböcke am heutigen Ort beizubehalten. Die Fussgänger- und Fahrradüberführung ist zu ersetzen und mit direkten Zugängen zu den Bahnsteigen auszurüsten. Wichtiger als Fahrzeitgewinne der EuroCitys (EC) im Minutenbereich durch den Halt in Reutin statt auf der Insel ist aus Sicht der Bodensee-S-Bahn eine Verdichtung der ECs auf einen Stundentakt. Der Inselbahnhof ist für den Tourismusverkehr von hervorragender Bedeutung. Das wurde dem Bayerischen Innenminister in einem detaillierten Brief mitgeteilt, der auf Anfrage bei info@bodensee-s-bahn.org  erhältlich ist. 

 

Medienmitteilung "Bodensee-S-Bahn will Lindauer Inselbahnhof als Taktknoten erhalten" vom 06.12.2014 (als PDF)
Plan Inselbahnhof Lindau-Ausbau 7 Gleise (als PDF)
Inselbahnhof Lindau Gleisbelegungsplan - Nachweis der Anzahl notwendiger Gleise (als PDF)
Haltestellenkarte östlicher Bodenseeraum (als PDF)
Linien- und Haltestellennetz von April 2014 (als PDF)


03.07.2014
Ausbau- und Elektrifizierungs-Offensive am Bodensee

In der Bodenseeregion ist eine Offensive für den Ausbau und die Elektrifizierung der Eisenbahnlinien notwendig. Die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ befürwortet dafür die vorgeschlagenen Vorhaben in der kürzlich veröffentlichten Liste für die Schienen im Bundesverkehrswegeplan (BVWP).

Medienmitteilung vom 3. Juli 2014 (als PDF)
Vollständige Stellungnahme vom 3. Juli 2014 mit Ziel-Angebot für die Bodenseegürtelbahn im Abschnitt Singen – Friedrichshafen - Lindau und Auszug aus  der Liste der Vorhaben für den Bundesverkehrswegeplan im Grossraum Bodensee (als PDF)
Netzplan der Einspur- und Doppelspur-Bahnlinien am Bodensee (als PDF)
Schienenverkehr Einspur-Doppelspur (als PDF)
Schienenverkehr Diesel-Elektro-Antrieb (als PDF)
Brief an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI (als PDF)
Brief an die Behörden in der Bodenseeregion (als PDF)


02.06.2014
Wie kommt der Bodenseekreis zu einer nachhaltigen Mobilität?
Auf einer Veranstaltung am 5. Mai 2014 in Uhldingen wurde aufgezeigt, wie der Bodenseekreis zu einem nachhaltigeren Mobilitätssystem kommt. Der Nachholbedarf ist gross. Der öffentliche Verkehr mit Bahn und Bus hat heute folgende Anteile an der Verkehrsleistung des privaten Autoverkehrs auf der Strasse: Deutschland 10 %, Schweiz 25 %, Vorarlberg 33 % (eigene Schätzung) und Kanton Zürich 50 %. Dafür ist es in erster Linie notwendig, die Schienen- anstelle der Strassen-Kapazitäten auszubauen. In vielen Grossstädten werden schon seit Jahrzehnten auf zweigleisigen S- oder U-Bahn-Strecken mehr Fahrgäste als auf sechsspurigen Autobahnen befördert. Diese Leistung wird südlich von Winterthur auch in der Bodenseeregion in wenigen Jahren erreicht.

 

"Grüne: Straßenerhalt ist wichtiger als Neu- und Ausbau" , Südkurier, 07.05.2014 (als PDF)
Verkehrsverlagerung von Autobahnen auf Eisenbahnen Bsp. Winterthur (als PDF)
Stellen Sie die Weichen für die Bodensee-S-Bahn, Argumentarium (als PDF)

 


27.03.2014
Ideen für Bodenseegürtelbahn und Bahnhof Markdorf

An der Markdorfer Veranstaltung der „Initiative Bodensee-S-Bahn“ haben ihr Schweizer Verkehrsexperte, Paul Stopper, Ideen für die Bodenseegürtelbahn präsentiert und ihr Co-Präsident, Ulrich Bauer, über realisierte und geplante Sanierungen der Bahnhöfe kleinerer Städte im Grossraum Bodensee informiert.

 

Präsentation 1 "Bahnverkehr und Bahnhof in Markdorf" (als PDF)
Präsentation 2 "Bahnverkehr und Bahnhof in Markdorf" (als PDF)
\Pdeen für Markdorfs Bahnhof", Schwäbische Zeitung, 27.3.2014 (als PDF)
"Bahnexperte fordert 13 neue Haltestellen zwischen Singen und Friedrichshafen", Schwäbische Zeitung, 28.3.2014 (als PDF)
"Viele Ideen für den Bahnhof in Markdorf", Südkurier 28.03.2014 (als PDF) 

 


22.03.2014
Auf zwei Gleisen und elektrisch um den Bodensee
In der Bodenseeregion sind auf den einspurigen und teilweise noch nicht elektrifizierten Bahnlinien rund um den See keine so attraktiven Fahrpläne möglich wie in anderen Regionen mit dichter Besiedelung. Deshalb hat die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ dem neuen deutschen Verkehrsminister und seinen beiden Kolleginnen in Österreich und in der Schweiz in einem Brief vorgeschlagen, gemeinsam einen Schienen-Infrastruktur-Fonds für den Ausbau auf Doppelspur, für die Elektrifizierung  und  für weitere Projekte zu gründen. Zur Prüfung der Details wurden INTERREG-Projektmittel beantragt. Die „Tageskarte Euregio Bodensee“ ist zu einem grenzüberschreitenden Tarif- und Verkehrsverbund weiter zu entwickeln.

 

"Auf zwei Gleisen und elektrisch um den Bodensee" Medienmitteilung vom 22.03.2014 (als PDF)
Vertrags-Vorschlag zur Schaffung eines Schienen-Infrastruktur-Fonds Bodensee (als PDF)
Brief ans BMVI (als PDF)
Mitteilung IHK Thurgau "Fond für Bodensee-Verkehr gefordert" (als PDF)
Grafik Bahnliniennetz am Bodensee (als PDF)

 


20.12.2013
Bodensee-S-Bahn und Bodenseegürtelbahn

Der Regionalverband Hochrhein-Bodensee unterstützte in seiner letzten Verbandsversammlung einstimmig eine Bodensee-S-Bahn mit grenzüberschreitendem Verkehr. Eine grosse Herausforderung dafür ist der Ausbau und die Elektrifizierung der Bodenseegürtelbahn und der Hochrheinbahn.

"Unterstützung für Bodensee-S-Bahn", Südkurier Konstanz, 4.12.2013 (als PDF 218 KB)
Referat „Bodensee-S-Bahn und Bodenseegürtelbahn“ vom 17.12.2013 für den Förderverein Mobiltätszentrale Konstanz (als PDF 920 KB)

Referat verkleinert „Bodensee-S-Bahn und Bodenseegürtelbahn“ vom 17.12.2013 (als PDF)

 

 


12.11.2013
Bodenseegürtelbahn: Angebots-Verdopplung und Einsatz von Hybrid-Triebzügen
Die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ befürwortet einen Kapazitätsausbau auf der Bodenseegürtelbahn. Ziel ist eine Verdoppelung des Angebotes auf ei-nen Halbstundentakt für die Regionalbahnen zwischen Singen und Lindau (S-Bahn) sowie einen Stundentakt der IRE-Züge Basel – Singen – Fried-richshafen – Lindau. Da die notwendige und von der Initiative nach wie vor angestrebte Elektrifizierung möglicherweise nicht so rasch wie gewünscht realisiert werden kann, wird als Übergangslösung ein Betrieb mit Hybrid-Triebzügen vorgeschlagen. Die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ fordert den Bodenseekreis und den Landkreis Konstanz auf, sich für diese Lösung ein-zusetzen. Vorrangiges Ziel muss die Verlagerung von Verkehr von der Strasse auf die Schiene sein.

 

Medienmitteilung vom 12.November 2013 (als PDF)

 

 


03.08.2013
Meilenstein für die Bodenseegürtelbahn

Die aktuelle Angebots-Studie für einen besseren Fahrplan auf der Bodenseegürtelbahn von Singen nach Friedrichshafen ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einem leistungsfähigeren Schienenverkehr in der Region. Diese Studie ist für den Bodenseekreis die Basis, um von der Deutschen Bahn (DB), vom Land Baden-Württemberg und von der Bundesrepublik die Elektrifizierung und einen Ausbau dieser Bahnlinie zu fordern mit dem Ziel, die Bundesstrasse B31 zu entlasten. Die “Initiative Bodensee-S-Bahn“ schlägt einen weiter gehenden Ausbau vor, damit nicht nur die Regionalbahn im Halbstundentakt zwischen Singen und Friedrichshafen verkehrt, sondern auch der erfolgreiche Interregio-Express (IRE) zwischen Basel und Lindau/Ulm in Zukunft im Stundentakt.


Medienmitteilung vom 03.08.2013 (als pdf)
Stellungnahme zur SMA-Studie vom 03.08.2013 (als pdf)
Link auf Medienmitteilung des Bodenseekreis mit Links auf alle Planungsdokumente:

http://www.bodenseekreis.de/verkehr-wirtschaft/bus-bahn/bodenseeguertelbahn.html


25.04.2013

Nachtschwärmer-Ticket rund um den Bodensee

Die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) hat an ihrem Ideenwettbewerb für Jugendliche im Januar 2013 folgendes Projekt  mit dem ersten Preis ausgezeichnet: "Verbundticket für Nachtschwärmer um den Bodensee".
Das ist der Titel der Maturaarbeit, welche Reto Suppiger aus Turbenthal und Michael Rüegge aus Wangen SZ an der Berufsmaturitätsschule (BMS) in Zürich geschrieben haben und gemeinsam mit Simeon Marty aus Schaffhausen am Ideenwettbewerb der IBK präsentiert haben. Sie wollen junge Leute zum Ausgang rund um den Bodensee mit dem Öffentlichen Verkehrs motivieren. Ziel ist es, den Austausch unter  Jugendlichen am Bodensee und den Öffentlichen Verkehr zu fördern. Vorgeschlagen wird ein Ticket für gewisse Zonen am Bodensee, welches zu einem realistischen Preis erstanden werden kann. Voraussetzung dafür sind diverse Nachtlinien im Bus- und Bahnverkehr. Für ein solches Ticket sprechen die höhere Unfallsicherheit und die geringere Umweltbelastung im Vergleich zu Fahrten in den Ausgang mit dem Auto.
Durch den ersten Preis beim Ideenwettbewerb der IBK bekommen die drei Maturanden einerseits finanzielle Unterstützung und andererseits auch professionelle Hilfe, um die Idee umsetzen zu können.

 

Maturaarbeit von Reto Suppiger und Michael Rüegge (als PDF)

 


16.04.2013

Schienenprojekte am Bodensee für den deutschen Bundes-Verkehrs-Wege-Plan BVWP 2014

Das Land Baden-Württemberg hat eine Öffentlichkeitsbeteiligung für Schienenprojekte durchgeführt, die es für den deutschen Bundes-Verkehrs-Wege-Plan BVWP 2015 vorschlagen will. Die wichtigsten Bahnlinien am Bodensee sollen elektrifiziert und ausgebaut werden. Das befürwortet auch die “Initiative Bodensee-S-Bahn“ und empfiehlt, diese Bahnlinien für einen S-Bahn-Betrieb auszubauen. Ferner sollte die Kapazität der eingleisigen „Bodenseegürtelbahn“ durch eine Umfahrung im Norden vergrössert werden. Die Staus auf den Stassen bleiben trotz den vielen Aus- und Neubauten notorisch. Deshalb ist mehr motorisierter Strassenverkehr auf den ökonomisch und ökologisch sinnvollen Schienenverkehr zu verlagern. Voraussetzung dafür sind in Deutschland viel grössere finanzielle Mittel. Nur damit ist der Anschluss an die Nachbarländer am Bodensee in der Verkehrs- und in der Wirtschaftspolitik zu schaffen.

Medienmitteilung der Initiatvie Bodensee-S-Bahn vom 16.4.2013 (als PDF)

Vorschläge der Initivative Bodensee-S-Bahn für Schienenverkehrswege im BVWP 2015 (als PDF)

Begleitbrief ans Ministerium für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg zu den Vorschlägen vom 16.4.2013 (als PDF)

 


10.04.2013

Petition für eine attraktive Zu(g)kunft in der Ostschweiz

Eine Petition der Ostschweizer Verbände für den öffentlichen Verkehr bittet die Ostschweizer Kantone innerhalb der eigenen Region noch mehr Verkehr von den Strassen auf die Bahn zu verlagern. Im Kanton Zürich ist diese Verlagerungspolitik erstaunlich erfolgreich. In der übrigen Schweiz waren bisher kürzere Fahrzeiten in die Metropole Zürich das Hauptziel der Verkehrspolitik. Das verursacht mehr Verkehr und ausserdem hohe Belastungen der privaten und öffentlichen Kassen, der Umwelt sowie Überlastungen auf der Bahn und der Nationalstrassen.

Die Petition, sowie weitere Informationen dazu finden sich auf der Homepage des VCS Thurgau www.vcs-tg.ch.

 



03.02.2013

Öffentliches Referat zum Bahn-Y an der Jahresversammlung des VCS Thurgau

 

Thema an der Jahresversammlung des VCS TG am 14. März war das Ostschweizer Bahn-Y. Damit kann am Bodensee, im Alpenrheintal und im Thurtal mehr Verkehr von der Strasse auf die Bahn verlagert werden. Dieses Projekt ist ein Kontrapunkt zum umstrittenen Thurgauer Autostrassen-Y mit BTS und OLS, welches vom Stimmvolk im letzten Herbst noch befürwortet wurde. Es passt aber weder zu den Zielen des kurz vorher angenommenen Thurgauer Planungs- und Baugesetzes noch zur Revision des Raumplanungsgesetzes, über das am 3. März abgestimmt wird. Ob, wann und wie Bund und Kanton das 1000 Millionen Franken teure Projekt finanzieren können, sollen und wollen, ist wegen den tiefen Löchern in ihren Staatskassen nicht geklärt. Deshalb ist es sinnvoll, zuerst die bestehenden Bahnkapazitäten besser zu nutzen und wo nötig mit viel weniger Aufwand auszubauen. Zwischen Zürich und Winterthur bewältigt die Bahn auf der letzten Teilstrecke mit nur zwei Gleisen heute schon fast gleich viel Verkehr wie die sechsspurige Autobahn. In der ganzen Schweiz sind es im Durchschnitt erst 20 % des Autoverkehrs. Auf den Hauptverkehrsachsen der Ostschweiz ist deshalb noch erheblich mehr Bahnverkehr möglich. Details zur Jahresversammlung und Unterlagen der Referate auf der Homepage www.vcs-tg.ch.

Grafik Bahn-Y (als PDF)

 


24.11.2012
Lindauer Inselbahnhof für optimale Anschlüsse
 
Einzelne Verkehrspolitiker in Baden-Württemberg und in Vorarlberg befürchten mit je einer Anfrage in den beiden Landtagen, dass die eigenen Interessen bei der Bahnhofsplanung in Lindau zu wenig berücksichtigt werden. Dort ist der Inselbahnhof heute der wichtigste Knotenpunkt im Osten des Bodensees, an dem drei Bahnlinien mit Regional- und Interregionalverkehr optimal mit einander verkmüpft sind. In diesem Kopfbahnhof kann mit kurzen Fusswegen ebenerdig und bequem auf alle anderen Züge, die Schiffe und die Busse umgestiegen werden. Der Erhalt dieses Bahnhofs war jahrzehntelang umstritten und erst im letzten Jahr haben sich die zuständigen Partner in Bayern (Stadtverwaltung Lindau, DB Netz, Bayerische Eisenbahn-Gesellschaft BEG und Verkehrsministerium) auf einen Kompromiss mit einem kleineren Bahnhof in Reutin geeinigt. Dieser Kompromiss ist aber in der Stadt Lindau immer noch umstritten und deshalb waren die Abstimmungen mit Baden-Württemberg und Vorarlberg über einen Fahrplan nach der Elektrifizierung der Allgäu- und der Südbahn noch nicht möglich. Die "Initiative Bodensee-S-Bahn" befürwortet die bisherigen Planungsergebnisse bis auf einzelne Details und hat diese Position in einem Brief an den Verkehrsminister von Baden-Württemberg detailliert begründet.
 


Antwort der Vorarlberger Landesregierung auf die Anfrage im Landtag, 18. Oktober 2012 (als PDF)
Antrag und Stellungnahme, Landtag von Baden-Württemberg, 20.09.2012 (als PDF)
Brief an Winfried Hermann, Initiative Bodensee S-Bahn, 20.11.2012 (als PDF)

 

 


14.11.2012
Wie kommen wir zu einer attrativeren Bodenseegürtelbahn?

 
Auf die Frage "Wie kommen wir zu einer attraktiveren Bodenseegürtelbahn?" waren an der Veranstaltung der "Initiative Bodensee-S-Bahn" am 9.11.2012 in Ueberlingen keine einfachen und bequemen Antworten zu bekommen: Es braucht mehr finanzielles und politisches Engagement aus der Region.
Erst dann ist mit Unterstützung durch das Land und den Bund zu rechnen. Der bald 150 Jahre alte Spatz "Bodenseegürtelbahn" in der Hand verdient ebenso wirksame Verbesserungen wie die Schwarzwaldbahn, der Seehas und das Seehäsle vor 10 Jahren. Zuerst ist der Dieselbetrieb bis zur Landesgartenschau 2020 zum Halbstundentakt zu verdichten. Gleichzeitig sind die Planungen für die Elektrifizierung und weitere Ausbauten voranzutreiben und dafür die Finanzierung zu sichern. Dafür müssen sich die beiden Landkreise, Städte, Gemeinden, Parteien und weitere Organisationen an dieser Bahnlinie gemeinsam einsetzen. Die von den etwa 80 Teilnehnehmerinnen und Teilnehmern verabschiedete Resolution wird jetzt an die zuständigen Behörden geschickt und dann mit den Referaten an dieser Stelle veröffentlicht.

 

„Ohne deutliches finanzielles Engagement der Region wird nichts gehen“, Schwäbische, 11.11.2012

"S-Bahn mit Dieselbetrieb für Bodenseegürtelbahn gefordert", Südkurier, 12.11.2012

Flyer und Programm der Veranstaltung, jeweils als PDF

Einführung W.Schreier, als PDF

Referat Klingel Erfolge Bahnverkehr BW, als PDF
Referat Altenburger S-Bahn Schaffhausen, als PDF
Referat Fritschi Bahnverkehr Bodensee, als PDF
Resolution Bodenseegürtelbahn Ueberlingen, als PDF

 


07.08.2012

Medienmitteilung: Gute Planung für Bahnknoten Lindau

Die Initiative Bodensee-S-Bahn begrüsst im Grundsatz die von der DB AG ange¬strebte und von uns seit 2004 vorgeschlagene Lösung mit zwei Lindauer Bahn¬höfen in Reutin und auf der Insel. Damit entsteht ein attraktiver Bahnknoten für den Raum Allgäu, Bodensee, Vorarlberg, Liechtenstein und der Ostschweiz. Nunmehr gilt es, die Anforderungen an den Taktknoten Lindau zu präzisieren und die Aufgaben und die Ausgestaltung der beiden Lindauer Bahnhöfe festzulegen.

 

 

Medienmitteilung vom 7. August 2012 (als PDF)

Bodensee-S-Bahn Liniennetz

 


20.03.2012

Zu(g)kunft in der Ostschweiz: Bahn-Y-Bodensee-Rheintal

 

Die Initiative Bodensee-S-Bahn, deren Mitglieder regionale Sektionen von Pro Bahn und der Verkehrsclubs sind, begrüsst die Resolution der Ostschweizer Kantonsregierungen für den Ausbau der Bahninfrastruktur zum "Bodensee-Rheintal Y" (Konstanz/St. Gallen - Rorschach - Sargans).

 

Medienmitteilung vom 20. März 2012 (als PDF)
FABI-Botschaft der 49. Plenarkonferenz der Ostschweizer Kantonsregierungen (als PDF)


 

06.03.2012

Rückenwind für Bodensee-S-Bahn:

Euregio-Tageskarte und BODEX Bahn-Y-Rheintal-Bodensee
 
Die Tageskarte Euregio-Bodensee ist 10 Jahre alt. Nach einem harzigen Start konnten in den letzten Jahren erheblich mehr verkauft werden, und im Jahr 2011 waren es fast 44'000 Tageskarten. Dieser Erfolg ist die wichtigste Voraussetzung für weitere Fahrkarten im grenzüberschreitenden, öffentlichen Verkehr. Weitere Informationen auf der Homepage www.euregiokarte.com und hier.
 

Das Projekt BODEX (Bahn-Y-Rheintal-Bodensee) ermöglicht den Ausbau des Angebotes und der Infrastruktur zwischen Sargans, St. Margrethen, St. Gallen und Konstanz. Das heute schon bestehende S-Bahn-Angebot kann damit  schrittweise bis zum Viertelstundentakt an die Nachfrage angepasst werden und das Interregio-Angebot bis auf den Halbstundentakt. Weitere Informationen hier.

 

Medienmitteilung "Kooperation vertiefen und ausbauen", St.Galler Tagblatt, 02. März 2012 (als PDF)
Medienmitteilung "Die Ostschweiz will mehr Bahn", Neue Zuercher Zeitung vom 28.02.2012 (als PDF)


17.01.2012

Medienmitteilung: Bessere Leistungen der Bahn sind am deutschen Bodenseeufer überfällig.

Die Initiative Bodensee-S-Bahn bittet die Behörden und Politiker am Bodensee, sich viel stärker für ein besseres Angebot auf der Bodenseegürtelbahn einzusetzen. Die Sanierung der vernachlässigten Bahninfrastruktur von Radolfzell nach Friedrichshafen ist für die ganze Bodenseeregion wichtig und nicht nur für den Bodenseekreis dringend, welcher zu den besten Steuerzahlern und zu den beliebten Tourismusregionen in Deutschland zählt. Diese Bahnlinie muss elektrifiziert werden und braucht mehr Halte- und Kreuzungsstellen für Regionalbahnen im
Halbstundentakt und interregionale Züge im Stundentakt.

 

Medienmitteilung der Initiative Bodensee-S-Bahn, 17.01.2012 (als PDF)



05.12.2011

Medienmitteilung: Tourismus und Wirtschaft brauchen den Lindauer Inselbahnhof

Die geplante Kombi-Lösung „Inselbahnhof und neue Haltestelle Reutin“ ist eine einmalige Chance für Lindau und einen attraktiven Tourismus am Bodensee. Dieser wird  im Sommer zunehmend durch die Staus auf den überlasteten Hauptstrassen behindert. Die Initiative Bodensee-S-Bahn empfiehlt deshalb den  Lindauer Stimmberechtigten am 11. Dezember die Kombi-Lösung.


Medienmitteilung der Initiative Bodensee-S-Bahn, 05.12.2011 (als PDF)


12.11.2011

Ausbau Bahnlinie Konstanz-St. Gallen für Interregio-Verkehr

Der Ausbau der Bahnlinie Konstanz - St. Gallen für den Interregio-Verkehr ist ab 2015 ist finanziell und planerisch gesichert und damit ein weiterer Mosaikstein für die Bodensee-S-Bahn. Das gilt auch für die notwendigen Ausbauten auf den Bahnlinien des Rheintal- und des Voralpen-Express sowie der St. Galler S-Bahn. Insgesamt wurden 12 Einzelprojekte für 200 Millionen Franken bewilligt.

 

"Doppelt so schnell von St. Gallen nach Konstanz", St.Galler Tagblatt, 12. November 2011 (als PDF)

 



09.11.2011

In einem Zug um den See

In der Schweiz und in in Österreich ist es möglich, am deutschen Seeufer noch lange nicht: eine getaktete Schienenverbindung, grenzüberschreitend und ohne Umsteigen. Die Initiative Bodensee-S-Bahn hat gestern beim BUND Markdorf eine neu aufgelegte 16-seitige Broschüre vorgestellt, die Grundlagen eines zukunftsträchtigen umweltverträglichen Verkehrskonzeptes aufzeigt.

 

In einem Zug um den See, Südkurier Markdorf, 03.11.2011 (als PDF)

 


21.09.2011

Lindauer Inselbahnhof – wichtiger Baustein für die Bodensee-S-Bahn

Der Freistaat Bayern unterstützt die Planungen für den Erhalt des Lindauer Inselbahnhofs am Ende der elektrifizierten Allgäu- und Südbahn. Der Kopfbahnhof mitten in der Altstadt ermöglicht den Fahrgästen, bequem zwischen Regional- und Interregionalzügen, Bodensee-Schiffen und Bussen umzusteigen. Das ist ein wichtiger Baustein für einen attraktiven, grenzüberschreitenden Bahnverkehr in der Bodenseeregion, wie ihn die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ in einem überarbeiteten Konzept vorschlägt...

 

 

Medienmitteilung der Initiative Bodensee-S-Bahn, 21.09.2011 (als PDF)

 


19.11.2011
Verkehrsclub-Treffen am Bodensee


Vertreter der Verkehrsclubs VCD, VCL, VCOe und VCS rund um den Bodensee trafen sich in Friedrichshafen mit Vorstandsmitgliedern des VCD Landesverbandes Baden-Württemberg zu anregenden Gesprächen über die Bahn- und Strassenverkehrspolitik am Bodensee. Die meisten Verkehrsclubs sind auch Mitglied unserer Initiative. Einige Teilnehmer informierten in Kurzreferaten über Verkehrsprojekte in ihrer Region.

 

Dokumente zum Treffen

VCD-VCL-VCOe-VCS-Treffen 19.11.11 Input Peter Hecking
VCD-VCL-VCOe-VCS-Treffen 19.11.11 Input VCL

 

 

Dokumente zum Bahnausbau
Grafik Investionen 2011 Bahn/Strasse in Europa
Vergleich der heutigen Bahnverbingeun an den Bodenseeufern
Bodensee-S-Bahn- Vorschläge für bauliche Massnahmen
Bodensee-S-Bahn- Geforderte Bahnangebote 2011
Bodensee-S-Bahn- Verdichtungen Bodenseeregion
Bodensee-S-Bahn- Hauptziele des Konzeptes
Linienplan
Übersicht Zonen 1-3 Euregio Bodensee

 

Alle Dokumente "Bahnausbau" als ZIP File (786 KB)

 

 

 

 

 

 

 

Dokumente zu Strassenbauprojekte Bodenseekreis
Vereinigte Verkehrsinitiativen der Bodenseeregion
Bundes-Petition pro Straßen-Ausbaustop
Lauffer-Karte Region
Harlachen-Ergebnis 1999 bis 2010 nach Hanke
B+St- Korridor 1992
Die echte Hinterland-Trasse
Die Straßenbauer am Start
Hinterland-Trasse aus OU
Entlastung durch Ortsumfahrungen
Die Prognose fürs Hinterland
Umfahrungen, Wirkungen
Planfall 1.2 LV Bereich Markdorf
Schlaglochbild

Alle Dokumente "Strassenbauprojekte Bodenseekreis" als ZIP File (15.3 MB)

 

 


14.07.2011

Lindauer Inselbahnhof bitte erhalten!
 
Der Lindauer Inselbahnhof könnte als leistungsfähiger Taktknoten mit 8 Gleisen für alle bisherigen und neue Züge aus und nach Bregenz, Friedrichshafen und München erhalten bleiben. Die Deutsche Bahn ist jetzt bereit, alternativ zu einem neuen Bahnhof Reutin auf dem Festland auch den Weiterbetrieb des Inselbahnhofs zu prüfen. Darüber wird mit der Stadt Lindau und den Aufgabenträgern der Bahn im Freistaat Bayern verhandelt. Ein Lindauer Bürgerentscheid ist ebenfalls geplant. Die Initiative Bodensee-S-Bahn befürwortet den Erhalt des Inselbahnhofs seit der Gründung iim Jahr 2004 und setzt sich weiter dafür ein, wie den untenstehenden Informationen zu entnehmen ist.


"In Sachen Lindauer Bahnhof und Unterführung fangen Stadt und Bahn AG ganz neu an",  Schwäbische Zeitung, 01.06.2011 (als PDF)

"Bahn will Entscheidung über künftigen Bahnhof", Medienmitteilung DB, 01.06.2011 (als PDF)

„Inselbahnhof als wichtiger Knotern einer Bodensee-S-Bahn“, Brief an DB & BEG, 11.06.2011 (als PDF)

"Lindau Inselbahnhof Taktknoten 2009", Februar 2009 (als PDF)

"Standortdiskussion Bahnhof Lindau", Brief an den Stadtrat, 10.07.2011 (als PDF)

"Hauptbahnhof Lindau - 17 Gründe für die Beibehaltung des Standortes Insel", 04.07.2011 (als PDF)

 


04.07.2011
Halbzeit Bodan Rail 2010


Die Internationale Bodenseekonferenz organisierte nicht ganz zufällig in der Hauptstadt des Bodenseekreises ein Symposium, an dem nach 10 Jahren die erste Evaluation der Studie Bodan-Rail-2020 vorgestellt wurde. Der Bodenseekreis gehört bei der Umsetzung zu den Nachzüglern. Es ist erst eine Studie für den Ausbau und die Elektrifizierung der Gürtelbahn in Arbeit. Die Vertreter anderer Bodensee-Regionen konnten über ermutigende Fortschritte berichten. Mehrere Mitglieder unserer Initiative haben am Symposium teilgenommen. Es wurde viel erreicht und es bleibt viel zu tun.  Weitere Informationen sind auf der Homepage www.bodenseekonferenz.org mit dem Stichwort "bodanrail" zu finden. Berichte und Planungsgrundlagen des Interreg II-Projekts Bodan-Rail (1999-2001) siehe www.bodan-rail.net.

 

"Evaluation Bodan-Rail 2020-Gutachten", 04.07.2011 (als PDF)



11.05.2011

Elektrifizierung der Hochrhein- und Bodenseegürtelbahn aufgegleist

 

Die Verkehrministerin von Baden-Württemberg hat in einer ihrer letzten Amtshandlungen die Planungvereinbarung für die Elektrifizierung der Hochrheinbahn (Basel - Schaffhausen)  mit ihrem Schaffhauser Kollegen unterschrieben. Ihr Nachfolger im Amt wird hoffentlich dafür sorgen, dass die Inbetriebnahme wie vorgesehen im Jahr 2016 erfolgen wird zusammen mit der im gleichen Konzept geplanten Elektrifizierung der Bodenseegürtelbahn (Radolfzell - Friedrichshafen).


13.04.2011

S-Bahn für Liechtenstein
 
Nach dem wohlhabenden Kanton Zug hat das ebenso kleine und feine Land Liechtenstein erkannt, dass eine moderne S-Bahn nicht nur eine nachhaltige Mobilität mit Bus, zu Fuss oder mit Velo stärkt und fördert, sondern ausserdem den Umweltschutz, die Lebensqualität und die Wirtschaft.

 

"Mobiles Liechtenstein 2015 im Dialog", 13.04.2011 (als PDF)

 


30.03.2011

Elektrifizierung und Ausbau der Allgäubahn aufgegleist
 
Die Elektrifizierung und der Ausbau der Allgäubahn von Lindau nach Geltendorf ist finanziell und planerisch gesichert. Das haben die Verantwortlichen für dieses Projekt seit Mitte Januar 2011 an verschiedenen Orten persönlich und öffentlich bestätigt: der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Finanzen Josef Pschierer, der bayerische Verkehrsminister Zeil, die Schweizer Bundesrätin Leuthard, der DB-Chef Grube und seine Vertreter in Bayern, Josel und Hentschel. Das Planfeststellungsverfahren soll im nächsten Jahr eingeleitet werden, um das Projekt rechtlich zu sichern. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2017 geplant.

 

 

Bahnstrecke München - Lindau: Keine Elektrifizierung bis 2015, Bayerischer Rundfunk, 21.10.2010

Medienmitteilung, Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, 19.01.2011

Elektrifizierung soll kein zweites Stuttgart 21 werden, Augsburger Allgemeine, 20.01.2011 (als PDF)

Planung für den Ausbau der S4 beginnt heuer, Süddeutsch Zeitung, 10.02.2011

Allgäubahn: Der Ausbau verzögert sich, St.Galler Tagblatt, 08.03.2011 (als PDF)

 


24.03.2011

Spatenstich für den Streckenausbau Bregenz - St. Margrethen:
Rheinbrücke wiederum nur einspurig

Während die Autobahn durch den Pfänder zur Zeit auf vier Spuren aufgebohrt wird, erhält die Bahn wie vor über 100 Jahren auf der Hauptstrecke Zürich - München wiederum nur eine einspurige Brücke. Diese wird für den Hochwasserschutz mit übermässigem Aufwand stützenlos  über den Rhein neu gebaut und damit ein Flaschenhals für weitere Jahrzehnte zementiert. Viele sinnvolle und teilweise schon geplante Angebotsverbesserungen der Bahn werden damit verbaut: mehr Euro-City-Züge Zürich-München, Regional-Express-Züge im Stundentakt, Regional-Züge im Halbstundentakt und die Verlagerung von mehr Gütertransporten von der Strasse auf die Schiene.

 

Medienmitteilung, zum Spatenstich ÖBB-Rheinbrücke, 24.März 2011 (als pdf)

Schneller doch einspurig über den Rhein, Neue Zürcher Zeitung, 25.März 2011 (als pdf)

 

 

Ein weiterer Flaschenhals auf dieser Hauptstrecke wird jetzt endlich am Hürlistein nach 25 Jahren Schildbürger-Planung aufgeweitet.

Überwerfung Hürlistein 2013 fertig, Neue Zürcher Zeitung, 24.März 2011 (als pdf)

 


12.01.2011

Die Bodensee-S-Bahn ist Thema

Mit Freude konnten wir feststellen, dass die Bodensee-S-Bahn im Internet rege diskutiert und unterstützt wird.

Gerne verweisen wir auf die Diskussion im Forum Sipplingen.

Die BUND Ortsgruppe Markdorf sammelt Unterschriften zur Bodensee-S-Bahn. Informieren Sie sich hierro

Zudem ist die Bodensee-S-Bahn neu auf Facebook vertreten. Unterstützen Sie uns auch auf diesem Weg und klicken Sie dazu hiergr

 


16.06.2010
Lindauer Inselbahnhof für Bodensee-S-Bahn erhalten

 
Der Inselbahnhof in Lindau ist als Taktknoten des regionalen Verkehrs für eine leistungsfähige Bodensee-S-Bahn notwendig. Er ist mit allen Bahnsteigen zu erhalten, zu sanieren und zu elektrifizieren. In Reutin genügt für den Fern- und Regionalverkehr eine Haltestelle. Weitere Haltestellen sind in der Region Lindau sinnvoll. Die Hälfte der Bahnfläche auf der Insel und die Flächen des Güterbahnhofs Reutin sind nach der Elektrifizierung für andere Nutzungen verfügbar. Diese Meinung vertraten Mitglieder unserer Initiative mit einem Referat auf einer gut besuchten Veranstaltung der SPD Lindau.
 
Inselbahnhof als Taktknoten einer Bodensee-S-Bahn, Homepage der SPD Lindau, 11.06.2010
Bodensee-S-Bahn braucht den Inselbahnhof, Lindauer Zeitung, 14.06.2010


21.05.2010
Fünf Jahre aktiv für die Bodensee-S-Bahn

 

Mitglieder aus den Sektionen der „Pro Bahn“ und der „Verkehrsclubs“ am Bodensee engagieren sich seit fünf Jahren für die Bodensee-B-Bahn. Sie haben sich kürzlich zu einem Verein zusammengeschlossen, um ihr Konzept wirksamer zu vertreten. Am schwierigsten sind Verbesserungen des grenzüberschreitenden Verkehrs, weil dafür in jedem Land die Fahrpläne zu koordinieren und Teile der Infrastruktur auszubauen sind. Ein Schwerpunkt des Vereins ist zurzeit der Inselbahnhof Lindau. Dieser muss für einen leistungsfähigen Regionalverkehr erhalten bleiben.

 

Medienmitteilung der Initiative Bodensee-S-Bahn vom 21. Mai 2010 (als pdf)


29.01.2010
Wann sind die Bahnstrecken Lindau-München und Lindau-Friedrichshafen-Ulm elektrifiziert?


Die Schwäbische Zeitung berichtete am 15. Januar, dass die Deutsche Bahn die Elektrifizierung der Bahnstrecke durch das Allgäu beschlossen hat. Es sei aber noch nicht gesichert, dass moderne Züge wie geplant ab 2015 verkehren.
Nur ein paar Tage später wurden bisher geheime Planungen bekannt, nach denen die Deutsche  Bahn den Ausbau verschiedener Strecken bis nach 2025 aufschieben oder ganz aufgeben will. Dazu sollen auch die Strecken durch das Allgäu und die Südbahn von Ulm nach Lindau gehören. Diese Meldung wurde am 29. Januar für die Südbahn durch die Landesregierung in Stuttgart im Südwestdeutschen Rundfunk SWR dementiert.

 

 

"Bahn beschließt Elektrifizierung München – Lindau", Schwäbische Zeitung, 15.01.2010

"Land hält an Plänen für Südbahn fest", Südwestdeutschen Rundfunk SWR, 29.01.2010


09.12.2009
ÖBB-Rheinbrücke Lustenau: Vision und Realität

Die ÖBB stellte kürzlich in Lustenau ihr Neubau-Projekt der Eisenbahnbrücke über den Alpenrhein vor. Die Brücke für den Hochwasserschutz wird ergänzt durch einen Ausbau der Strecke vor und nach der Brücke. Die Vision ist eine internationale Hochleistungsstrecke für den regionalen und den interregionalen Verkehr mit attraktivem Fahrplan und kürzeren Fahrzeiten. Die Realität ist eine neue Einspurbrücke an einer der wichtigsten Hauptstrecken am Bodensee. Diese wird schon in 10 bis 20 Jahren mit dem heute absehbaren Verkehr überlastet sein. Deshalb wiederholt die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ ihren Appell vom letzten August an die zuständigen Behörden: Dieser Steilpass des Hochwasserschutzes muss für die Bahn besser genutzt werden: ohne Mehrkosten eine Doppelspurbrücke.

 

Medienmitteilung der Initiative Bodensee-S-Bahn vom 9. Dezember 2009 (als pdf)
Brief an die Behörden 9.Dezember 2009 (als PDF)
Variante Linienführung ÖBB-Rheinbrücke Lustenau (als PDF)


23.10.2009
Parlamentarier-Konferenz Bodensee


Der Bahnverkehr über die Landesgrenzen war das Thema an der 33. Sitzung der Parlamentarier-Konferenz Bodensee am 23. Oktober. In Arbon trafen sich die führenden Parlamentarier der Euregio Bodensee und informierten sich über die Themen „NEAT-Zulaufstrecken“, „Bodensee-S-Bahn“, „Öffentlicher Verkehr und Tourismus“ und „Schienengüterverkehr“. Paul Stopper, Verkehrsplaner und Mitglied der Initiative Bodensee-S-Bahn“ war einer der Referenten. Die Parlamentarier wollen sich stärker für den Verkehr auf der Schiene engagieren.

Thurgauer Zeitung 24.10.2009:
Domenico Grilli „Wunsch nach S-Bahn um den Bodensee“


10.08.2009:
Neue OeBB-Rheinbrücke Lustenau muss für Doppelspur gebaut werden.

Die OeBB will die Rheinbrücke in Lustenau für den Hochwasserschutz neu und höher bauen. Das ist eine einmalige Gelegenheit, ein weiteres Stück der Hauptstrecke Zürich-Bregenz-München auf Doppelspur auszubauen statt nur wie geplant wiederum einspurig. Dafür setzt sich bei diesem Jahrhundertbauwerk die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ ein. Alle Länder der Euregio Bodensee wollen in Zukunft viel mehr Verkehr von der Strasse auf die Schiene verlagern. Dafür haben einspurige Strecken zu wenig Kapazität. Für den budgetierten Betrag von 40 Millionen Euro oder 60 Millionen Schweizer Franken sollte es möglich sein, eine doppelspurige Eisenbahnbrücke zu erstellen.

Medienmitteilung der Initiative Bodensee-S-Bahn vom 10. August 2009 (als pdf)

Brief der Initiative Bodensee-S-Bahn an die offiziellen Stellen am 7. August 2009:
Neue Rheinbrücke der Österreichischen Bundesbahnen bei Lustenau:
Begehren für doppelspurige statt einspurige Brücke (als pdf)

Presseaussendung der Landespressestelle Vorarlberg am 17.07.2009:
Fahrzeitverkürzung zwischen Bregenz und St. Gallen (als pdf)


29.06.2009:
„Verkehrsverbund Euregio Bodensee“: Thema beim Bodenseerat


Der Bodenseerat machte im Juni 2009 einen Verkehrsverbund am Bodensee zum Thema. Vertreter des Zürcher Verkehrsverbundes ZVV und der Verkehrskommission der IBK (Internationale Bodensee-Konferenz) informierten über ihre Erfahrungen. Im Kanton Zürich wurde ein Wirrwarr von Unternehmen und Tarifen innerhalb der letzten zwanzig Jahre zu einem erfolgreichen Verkehrsverbund entwickelt. hinter dem Bevölkerung und Behörden stehen. Auch in der Bodenseeregion wird das Angebot und die Infrastruktur für den Schienenkehr laufend verbessert. Es stehen dann am Bodensee nur noch die Landesgrenzen der freien Fahrt auf den Schienen im Weg. Diese Grenzen sind mit einem internationalen Verkehrsverbund abzubauen.


Leserbrief Wolfgang Schreier vom 29.06.2009 (pdf)


30.05.2009:
Sehr gutes Thurgauer Angebot im öffentlichen Verkehr.


Der Kanton Thurgau hat ein Konzept für den öffentlichen Verkehr in den Jahren 2010 bis 2015 erarbeitet und zur Vernehmlassung bis Ende Mai 2009 veröffentlicht unter www.ovt.tg.ch . Das Angebot für den Bahn-, Bus- und Schiffsverkehr ist jetzt schon für eine ländliche Region vorbildlich und wird weiter ausgebaut. An einigen anderen Orten der "Euregio Bodensee" wird ebenfalls schon ein guter Standard angeboten. Eine grosse Herausforderung für die Transportunternehmen werden schlanke Anschlüsse und durchgehende Züge über die Landesgrenzen bleiben. Die "Initiative Bodensee-S-Bahn" hat für das Thurgauer Konzept in ihrer Stellungnahme verschiedene Ergänzungen vorgeschlagen.


Stellungnahme zum Konzept Öffentlicher Regionalverkehr Kanton Thurgau 2010-2015 (als pdf)


28.02.2009:
S-Bahn soll im Halbstundetakt fahren.


In gut zehn Jahren sollen S-Bahnzüge die Städte und Gemeinden am östlichen Teil des Bodensees im Halbstundentakt verbinden. Stefan Stern, Ulrich Bauer und Paul Stopper von der "Initiative Bodensee-S-Bahn" hoffen deshalb, dass Stadt und Landkreis Lindau möglichst bald die Partner zwischen Friedrichshafen und St. Gallen an einen Tisch holen.

Lindauer Zeitung, 28.2.09,"S-Bahn soll Städte am See verbinden" (als pdf)


20.12.2008:
Bayern macht Weg frei nach München.


In 145 Minuten von St. Gallen nach München: In der bayrischen Landeshauptstadt wurde gestern der Finanzierungsvertrag für den 210 Mio. Euro teuren Ausbau der Strecke Lindau–München unterzeichnet.

Tagblatt, 20.12.2008: "Bayern macht Weg frei nach München." (Link)


20.11.2008:
Nächster Halt: Direkt vor Ihrer Haustür.


Nächster Halt Seemooser Horn: Wenn es nach Paul Stopper von der Initiative Bodensee-S-Bahn geht, soll es spätestens 2020 möglich sein, mit dem Zug im Halbstundentakt rund um den See zu fahren und an vielen Haltestellen ein- und auszusteigen. Der Verkehrsplaner sagt: „Die Bahn muss zu den Menschen kommen und nicht umgekehrt.“

Schwäbische Zeitung, 20.11.2008: "Nächster Halt: Direkt vor Ihrer Haustür" (als pdf)


18.10.2008:
Der Lindauer Inselbahnhof muss erhalten bleiben!


Nachdem von der Stadt früher nur gefordert worden war, die Regionalbahnen aus Friedrichshafen und Bregenz auf eine in Höhe der Alten Post auf der Insel endende Stichstrecke zu leiten, wurde dieses Jahr zum ersten Mal gefordert, auch die Züge aus dem Allgäu direkt auf die Insel zu führen. Einhellige Meinung der Initiative Bodensee-S-Bahn ist, dass der Lindauer Hauptbahnhof in seiner Lage und Funktion erhalten bleiben soll.

Zusammenfassung, Treffen der Initiative Bodensee-S-Bahn am 18.10.2008 in Lindau (als pdf)


16.10.2008:
Grenzüberschreitender „Fonds öffentlicher Verkehr“ gefordert.


Experten aus allen vier Anrainerstaaten fanden sich am 16. Oktober 2008 in
Friedrichshafen ein, um auf einer Tagung die Probleme des grenzüberschreitenden
Öffentlichen Personennahverkehrs in der Bodenseeregion zu diskutieren. Sie forderten die Einrichtung eines grenzüberschreitenden "Fonds öffentlicher Verkehr“. Dieser könnte wesentlich dazu beitragen, in den nächsten Jahren ein alle
Anrainerstaaten umfassendes, grenzüberschreitendes S-Bahn-Netz rund um
das „Schwäbische Meer“ aufzubauen und damit die verstopften Strassen zu entlasten.

Pressesendung
als Fazit aus der Tagung in Friedrichshafen am 16.10.2008 (als pdf)


04.07.2008:
Hans-Dietrich Koch ist nach langer Krankheit verstorben


Der Initiator des Projektes Bodensee-S-Bahn und Leiter der PRO BAHN Regionalgruppe "Lindau und Westallgäu", Hans-Dietrich Koch, engagierte sich in hohem Maß für die Verbesserung des öffentlichen Schienenverkehrs am Bodensee und im Westallgäu. Neben seinen Funktionen bei Pro Bahn Allgäu und - grenzüberschreitend - bei der Arbeitsgruppe "FAHRGAST - PRO BAHN Allgäu/Tirol" war es ihm ein großes Anliegen, den grenzüberschreitenden Schienenverkehr attraktiver zu gestalten. Er setzte sich unter anderem für die Elektrifizierung der Bahnstrecken ins Allgäu sowie die Einrichtung der "Bodensee-S-Bahn" ein und war Mitgründer und Hauptorganisator der "Plattform Zu(g)kunft Euregio Bodensee".
Wir werden Hans-Dietrich Koch in guter Erinnerung behalten und versuchen, das Projekt Bodensee-S-Bahn in seinem Sinne fortzusetzen.
Die Mitglieder der „Initiative Bodensee-S-Bahn“


15.03.2008:
Stellungnahme zum Massnahmekatalog der IBK.


Die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ dankte der Verkehrskommission der IBK für ihre grosse, bisherige Arbeit und hat Änderungsanträge mit Begründung erarbeitet zum Kapitel „Öffentlicher Verkehr im Entwurf für das aktualisierte Bodenseeleitbild und den dazugehörigen Masssnahmekatalog vom 14.12.2008. Die Verbesserungen des Fahrplan- und Tarifangebots  sollen neben dem Schienen- und Schiffsverkehr ausdrücklich auch den Autobusverkehr umfassen. Neues Ziel sollte die Verlagerung des Güterfernverkehrs von der Strasse auf die Schiene werden inklusive optimale, regionale Verteilung.

Stellungnahme zum Massnahmenkatalog der IBK (15.03.2008, pdf)
Massnahmenkatalog zum Leitbild der IBK (14.12.2007, pdf)


24.01.2008:
Drei Länder – eine-Region – eine S-Bahn


Der langfristige Erfolg der florierenden Wirtschaftsregion Alpenrheintal hängt davon ab, wie zukunftsfähig wir unsere Mobilität gestalten. Acht Organisationen aus Liechtenstein, Vorarlberg und Werdenberg fordern eine Offensive im Ausbau des Schienenverkehrs.

Medienkonferenz vom 24.01.2008 (als pdf)

bwWoche, 14.1.2008, "Gebremste Fahrt" (als pdf)


20.11.2007
«Bodensee-S-Bahn auch ohne IGA sinnvoll»


Die Plattform Zu(g)kunft Euregio Bodensee bedauert das Scheitern der Verhandlungen zur Durchführung der Internationalen Gartenbau-Ausstellung (IGA) im 2017. Die in der Plattform zusammengeschlossenen Vertreter von Pro Bahn, VCD und VCS aus den drei Bodenseeländern fordern die 23 Städte und Gemeinden auf, als Alternative eine eigene Tri-nationale Ausstellung durchzuführen. Die Vorschläge für eine Bodensee-S-Bahn behalten auch ohne IGA 2017 ihre Gültigkeit.
Mehr im Bodensee-S-Bahn Konzept.

Medienmitteilung vom 20.11.2007


03.04.2006
Mit der Bahn zur internationalen Gartenbauausstellung


Die Plattform Zu(g)kunft Euregio Bodensee will zur grenzüberschreitenden Verkehrsplanung in den nächsten Jahren beitragen und einen internationalen Verkehrsverbund für die Bahn in der Euregio Bodensee und Alpenrheintal fördern. Mit dem Bodensee-S-Bahn Konzept hat die Plattform nun konkrete Vorschläge für eine verbesserte Bahnerschliessung hinsichtlich der Internationalen Gartenbau-Ausstellung erarbeitet.


03.12.2005
Zwei Jahrzehnte voraus – der Nahverkehr am Schweizer Bodenseeufer


„Auch wenn am Sonntag, 11.12.05, die Reaktivierung der Bahn-Haltepunkte Kluftern und Fischbach als Meilenstein im Ausbau des Nahverkehrsangebotes auf der Gürtelbahn gefeiert wird, können die erreichten Verbesserungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass unseren Schweizer Nachbarn am Südufer des Bodensees ein weitaus attraktiveres Angebot zur Verfügung steht. In Sachen Infrastruktur, Fahrplan, Tarif und Fahrzeuge“, so Harald Sauter, Mitglied im Fahrgastverband Pro Bahn, „sind uns die Nachbarn schätzungsweise 20-25 Jahre voraus.“

Medienmitteilung von Pro Bahn am 3.12.2005 (als pdf)


12.12.2004
Neue Plattform «Zu(g)kunft Euregio Bodensee» gegründet


Die Interessengemeinschaft aus vier Ländern im Grossraum Bodensee-Alpenrheintal will zur grenzüberschreitenden Verkehrsplanung in den nächsten Jahren beitragen und macht Vorschläge für einen internationalen Verkehrsverbund in der «Euregio Bodensee».

Medienmitteilung
vom 12.12.2004 (als pdf)